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Das Tagesgeld bietet all denjenigen eine flexible Geldanlage, die gern täglich und damit kurzfristig über ihr Geld verfügen und damit Liquiditätsengpässe verhindern wollen. Voraussetzungen für die Eröffnung eines sogenannten Tagesgeldkontos ist zum einen, dass man über ein Girokonto verfügt, um die Auszahlung und die damit verbundene Überweisung des Guthabens des Tagesgeldkontos zu sichern und zum anderen, dass man sich entweder über einen Personalausweis oder auch einen Reisepass bei der Bank bzw. dem Geldinstitut ausweisen und identifizieren kann.
Im Gegensatz zu einer kurz- bis mittelfristigen Geldanlage bietet das Tagesgeld den Vorteil, dass man flexibel über das Geld verfügen kann. Das Tagesgeld wird von einer Vielzahl von Bankinstituten angeboten. Der Zinssatz des Tagesgeldes ist natürlich nicht so hoch wie der einer Festgeldanlage, jedoch durchaus akzeptabel mit einem Zinssatz von bis zu sechs Prozent. Damit stellt diese Form der kurzfristigen Geldanlage eine lukrative Alternative zum Sparbuch dar.
Als eines der Nachteile vom Tagesgeld gilt jedoch, dass das Tagesgeld auch den täglichen Kurschwankungen bezüglich des Zinssatzes ausgesetzt ist, da man nicht davon ausgehen kann, dass der Zinssatz über einen langfristigen Zeitraum konstant bleibt. Es bleibt jedoch jeden selbst überlassen, ob er sich lieber für eine feste Geldanlage mit einem festen Zinssatz oder für eine kurzfristige Anlage mit einer flexiblen Verzinsung entscheidet.